Gemeindebriefe

Titelseite des Martinsgruß für Juni -August 2013

2013 | Martinsgruß 244 | Dezember - Februar

10.05.2017 | 1,5 MiB

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Wir brechen auf, wir haben einen neuen Martinsgruß! Wir brechen auf in eine neue Zeit, der Advent hat begonnen und damit ein neues Kirchenjahr. Wir brechen auf! Aufbruch bedeutet auch alt bewährtes, lieb gewonnenes hinter sich zu lassen. Aufbrechen bedeutet etwas neues besseres suchen. Werden wir es finden? Ist das Neue besser? Wir wissen es nicht, aber Georg Christoph Lichtenberg hat gesagt: „Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

Nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen. Lassen Sie uns wissen, ob wir mit dem neuen Marinsgruß in die richtige Richtung aufgebrochen sind oder ob wir unseren Kurs noch ändern müssen.    Henning Menzel

Titelseite des Martinsgruß für Juni -August 2013

2013 | Martinsgruß 243 | September - November

10.05.2017 | 11,4 KiB

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Da streckt einer seine Hände nach oben, bittend, um Hilfe flehend. Der andere sitzt auf dem hohen Ross. Aber er reitet nicht einfach vorbei. Er nimmt sein Schwert – ein Symbol für die Macht, über Leben und Tod zu entscheiden – und durchtrennt seinen Soldatenmantel: verletzt sein Statussymbol und damit seine eigene Ehre, um dem anderen das Leben zu retten.

Sankt Martin (316/317-397) ist nicht irgendein Heiliger. Sein Vorbild und sein Charme begleiten die Kirche seit über 1600 Jahren. Oft sind besonders alte Kirchen nach ihm benannt. Auch die Sievershäuser St. Martinskirche ist so eine alte, kirchengeschichtlich bedeutsame Kirche.

 

Titelseite des Martinsgruß für Juni -August 2013

2013 | Martinsgruß 242 | Juni - August

10.05.2017 | 882,7 KiB

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Urlaub

Ich verschwende meine Zeit.
Ich teile sie aus mit vollen Händen.
"Hier", rufe ich und werfe die Minuten zum Fenster hinaus.
Vergnügt streu ich die Stunden in den Wind.
Am Abend schau ich dem Tag ins Gesicht
und siehe:
Er lächelt.
TINA WILLMS

Titelseite des Martinsgruß für März bis Juli 2013

2013 | Martinsgruß 241 | März - Mai

10.05.2017 | 14,3 KiB

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„Christ ist erstanden.“
Am Ostersonntag werden wir dieses Lied wieder singen. Tief in die Seele  dringt die Melodie, als wollte sie dort jeden toten Fleck, jede abgestorbene Windung ausfindig machen und zu Leben und neuer Hoffnung erwecken. Aus den Tiefen des Mittelalters ist uns dieser Gesang überliefert. Er ist das älteste deutschsprachige Lied, das heute noch gesungen wird, mit Anfängen im 12. Jahrhundert. Die ursprünglich einstrophige „Leise“ (genannt nach dem „Kyrieleis“ am Ende der Strophe) wurde auf drei Strophen erweitert – und Martin Luther hat sie dann 1529 in neuer Fassung in das Wittenberger Gesangbuch aufgenommen und schreibt darüber: „Alle Lieder singt man sich mit der Zeit müde, aber  ...