Gemeindebriefe

TitelBild des MG 248

2014 | Martinsgruß 248 | November - Januar

10.05.2017 | 10,8 KiB

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Flucht ist das Thema dieser Ausgabe des Martinsgrußes, ein Thema, das uns zur Zeit täglich in den Nachrichten begegnet. Ist Flucht ein neues Thema? Wie war das nach dem zweiten Weltkrieg, als die Flüchtlinge aus Ostpreußen und Schlesien zu uns kamen? Waren sie willkommen? Gesa Könecke berichtet aus den Aufzeichnungen des ortsgeschichtlichen Arbeitskreises zu diesem Thema. Einen kurzen Bericht über das stille Kirchenasyl, das wir als Kirchengemeinde einem Flüchtling gewährt haben, finden Sie auch in dieser Ausgabe. Dass Flucht absolut kein neues Thema ist, sondern schon zu biblischen Zeiten ein immer wiederkehrendes Motiv darstellt, zeigt uns Thorsten Leißer. Mit einigen Bildern blicken wir zurück auf einen ereignisreichen Sommer.

griff zum Feuerwehrhelm

2014 | Martinsgruß 247 | August -Oktober

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Ehrenamt „Stell Dir vor Du drückst und alle drücken sich.“ So steht es auf dem großen Plakat der Freiwilligen Feuerwehr. Ich denke, allen ist ganz klar, wie sehr wir alle auf die freiwilligen Feuerwehrmänner und ‑frauen angewiesen sind! „Stell Dir vor Du bist alt und krank und keiner kommt, um Dich zu besuchen“ könnte auf einem
Plakat stehen, das der Besuchsdienst der Kirchengemeinde aufstellen würde.
Wir haben das Ehrenamt als zentrales Thema für diesen Martinsgruß gewählt und versuchen aufzuzeigen, dass es ganz vielseitige Ehrenämter gibt: Nicht jede oder jeder kann bei der Feuerwehr mitmachen, nicht alle haben die Gabe sich alten und kranken Menschen zu widmen.

Titelseite des Martinsgruß für März - Mai

2014 | Martinsgruß 246 | Mai - Juli

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Wachsen. Sie haben sich viel vorgenommen, die Playmobil-Jungs auf der Baustelle! Mit allen nötigen Utensilien ausgestattet, bearbeiten sie Kirchlahe-Süd, wo in Sievershausen ein Neubaugebiet ausgewiesen wurde. In wenigen Jahren schon sieht es hier anders aus. Vermutlich werden viele junge Familien nach Sievershausen ziehen - und mit ihnen wird es mehr Infrastruktur z.B. für Kindergarten- und Schulplätze geben. Ob und wie davon auch die Kirchengemeinde berührt sein kann, wird sich noch zeigen. Eines steht aber fest: Das Dorf wird in jedem Fall wachsen. Viel Spaß beim Lesen.

Titelseite des Martinsgruß für März - Mai

2014 | Martinsgruß 245 | März- Mai

10.05.2017 | 1,3 MiB

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Versöhnung! Janne hat den Arm um Jette gelegt, aber es scheint als wäre er sich nicht ganz sicher. Vielleicht weil Jette aus dem Süddorf kommt und er aus dem Norddorf? ....
„(…) wir versuchen, wie schwer es auch sein mag, jeden Gedanken an Rache zu verbannen (…) wir werden versuchen die Welt freundlicher, einfacher, dem Christuskind ähnlicher zu machen.“ Wegen dieser Vision von Vergebung und Versöhnung mit dem Feind wurde Domprobst Richard Howard aus Coventry während des 2. Weltkriegs oft kritisiert und als Verräter an seiner Nation geächtet. Aus diesem Gedanken entsprang aber die Nagelkreuzgemeinschaft, über die wir in dieser Ausgabe berichten und der die Kirchengemeinde und das Antikriegshaus gemeinsam beitreten wollen. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.