Gemeindebriefe

Titelbild des Martinsgruß 255

2016 | Martinsgruß 255 | September- November

10.05.2017 | 2,3 MiB

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Gott sei Dank!“ der neue Martinsgruß ist fertig und liegt vor Ihnen. Aber Moment mal, was hat denn Gott damit zu tun, dass die Redaktion und zahlreiche Autorinnen und Autoren wieder allerhand Lesenswertes zusammengetragen haben? Naja, beim „Danke“-Sagen kommt einem der Herrgott halt schnell über die Lippen. Das passiert auch gerne solchen Zeitgenossen, die mit dem christlichen Glauben sonst vielleicht nicht ganz so viel anfangen können. „Gott sei Dank!“ - mit diesem Ausruf drücken viele spontan ihre Dankbarkeit und Erleichterung aus, egal um was genau es dabei geht. Dank und Gott haben zumindest im Volksmund viel miteinander zu tun. Und im Gegensatz dazu scheint sprichwörtlich „Undank“ oft nur "der Welten Lohn“ zu sein. Reiner Zufall? Um Dank und Dankbarkeit geht es also dieses Mal schwerpunktmäßig im Martinsgruß, mit dem wir den Herbst begrüßen.  Thorsten Leißer

 

Titelbild des Martinsgruß 254

2016 | Martinsgruß 254 | Juni - August

10.05.2017 | 4,7 MiB

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Wo geht das Licht hin, wenn es Nacht wird? Kleiner Tipp: Schauen Sie doch heute Abend in Ihrem Kühlschrank nach … Durchaus ernsthaft beschäftigt sich diese Ausgabe des Martinsgrußes mit dem Thema Licht, es wird sozusagen von unterschiedlichen Seiten beleuchtet: von der theologischen, der wissenschaftlichen und der beruflichen Seite. Licht, insbesondere das natürliche Licht der Sonne, auch des Mondes und des Feuers, hat die Kraft uns positive Energie zu schenken, uns zu motivieren und fröhlich zu stimmen. Ein Lichtblick ist auch in diesem Jahr die Spendenbereitschaft vieler Menschen unserer Gemeinde, die dazu beitragen, dass wir demnächst wieder eine „richtige“ Orgel in unserer Kirche haben. Werfen Sie doch mal einen Blick in unsere neue Ausgabe. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viele lichte Augenblicke und eine schöne Sommerzeit. Sabine Grüneberg

Titelbild des Martinsgruß 252

2016 | Martinsgruß 253 | März - Mai

10.05.2017 | 2,5 MiB

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„Dem Glücklichen schlägt keine Stunde“ sagt der Volksmund und liefert damit einen ganz eigenen Beitrag zum Thema Zeit. Dabei nagt der berühmte Zahn der Zeit doch an allen und allem, was wir nicht erst mit dem Blick auf die abgewetzte Jeans feststellen. Selbst mir, einem Mann in den vermeintlich besten Jahren, zwickt schon mal der Rücken und die Knochen krachen bei einer unbedachten Bewegung beeindruckend laut. Auch wenn das Thema Zeit auf den ersten Blick vielleicht nicht viel Neues zu bieten hat, haben wir in diesem Martinsgruß wieder einmal versucht, verschiedene Aspekte zu beleuchten und auch die ganz eigene Sievershäuser Perspektive einzubringen. Alles in allem sollte da genug Lesestoff und Information für ein paar längere Augenblicke zusammen kommen. Im Namen der Redaktion wünsche ich Ihnen eine gute Lektüre! Und denken Sie immer daran: „Alles hat seine Zeit“ (Prediger 3).   Thorsten Leißer

Titelbild des Martinsgruß 252

2015 | Martinsgruß 252 | Dezember - Februar

10.05.2017 | 2,6 MiB

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Seit einer gefühlten Ewigkeit hocke ich hier und versuche, ein paar einleitende Worte für diesen Martinsgruß zu schreiben. Es will mir jedoch nicht so recht gelingen. Aus dem na-he gelegenen Zimmer der großen Tochter dröhnt seit geraumer Zeit deren Klavier. Zu diesen Klängen sucht mich immer wieder ein Pferdchen heim und unterbricht meine Gedanken. Es ist die kleine Tochter. Wie soll man da nur ei-nen klaren Gedanken zum Thema Geborgenheit finden? Irgendwann wird mir klar, dass ich gar nicht groß denken muss. Hier, direkt vor meiner Nase fühlen sich offenbar gerade zwei junge Menschen sehr geborgen.... Gerade jetzt, da es Winter wird, die Tage kurz sind und das Sonnenlicht knapp ist, wo das Draußen dunkel und mitunter bedrohlich erscheinen mag, suchen wir nach Geborgenheit. Hören wir auf herum zu rennen und zu suchen. Machen wir es wie unsere Kinder: Genießen wir einfach. Jens Könecke