Gemeindebriefe

Titelbild des MG 279 Ein Mikrophon wartet darauf das Worte gesprochen werden

2021 | Martinsgruß 279 | Dezember- Februar

21.11.2021 | 2,0 MiB

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Worte. Was für ein Titel! Worte haben Macht. Wer Worte benutzt, ist mächtig. Wer sie klug einsetzen kann, dem steht die Welt offen. Wer sich hingegen für oberklug hält oder gar ganz unklug ist, erlebt oft das Gegenteil: Worte, wenn man sie falsch verwendet, können direkt ins Gefängnis führen. Wir bleiben hier ganz bescheiden bei unserem Gruß in die Gemeinde und wägen die Worte in verschiedenen Artikeln mit Vorsicht.  Ein letztes Wort zum Thema dieser Ausgabe: Wir hätten sie auch „Letzte Worte“ nennen können. Aber das wäre wohl übertrieben gewesen. Es ist zwar der letzte Martinsgruß. Aber nicht der letzte Gemeindebrief. Wenn etwas aufhört, fängt in aller Regel etwas anderes neu an. Und auch wenn wir den Martinsgruß vermissen werden, freuen wir uns doch auf das Neue.

Ihr auch? Jens Könecke

Titelbild des MG 278 Ein Bild vom Sakristeibuch mit dem letzen Einträgen, u.a. der Nagelkreuzandacht mit dem Segen für Hanna Dallmeier

2021 | Martinsgruß 278 |Oktober - November

19.09.2021 | 2,5 MiB

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Als sich das Redaktionsteam Anfang Juli traf, um den Inhalt des jetzt vorliegenden Martinsgrußes zu besprechen, haben wir uns gedacht, wir könnten eine Bilanz ziehen. Eine Bilanz, wie die Kirchengemeinde und die verschiedenen Gruppen durch die Pandemie gekommen sind. Zwar kann sich jetzt jeder impfen lassen, aber noch ist Zahl der infizierten Menschen sehr hoch und es bestehen weiterhin Einschränkungen. Ja und die Bilanz, so wie wir sie geplant haben, konnten wir nicht ziehen. Der vorliegende Martinsgruß ist jetzt also ganz anders als gedacht, aber hoffentlich wieder informativ und lesenswert.  
Bleiben Sie gesund!
Henning Menzel

Titelbild des MG 277 Playmobilfiguren puzzeln Karten mit den Orten der neuen Gesamtkirchengemeinde zusammen

2021 | Martinsgruß 277 |Juli-September

19.06.2021 | 3,2 MiB

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Das Leben ist Veränderung - Über 1000 Jahre besteht die Kirchengemeinde in Sievershausen schon. Was ist in dieser Zeit alles passiert?! Archidiakonat und Reformation, die Schlacht von Sievershausen und Friedensarbeit.  Im Vergleich dazu beginnt jetzt ein kleines Kapitel in der Sievershäuser Kirchengeschichte. Die Gemeinde bleibt weiter selbständig – und wird zugleich Teil einer Gesamtkirchengemeinde. Diese neuen Entwicklungen kommen ausführlich zur Sprache.
Auch für mich heißt es „Veränderung wagen“. Ab September 2021 werde ich nicht mehr Pastorin der Kirchengemeinde Sievershausen sein. Im Michaeliskloster Hildesheim verantworte ich dann die Kindergottesdienstarbeit der Landeskirche. Von Herzen danke ich Euch und allen, die sich haupt- und ehrenamtlich eingebracht haben! Um Nachsicht bitte ich alle, denen ich nicht genügen konnte.
Danke, Du liebes Sievershausen!         Hanna Dallmeier

Titelbild des MG 276 Zwei Menschen gehen auf einem Feldweg spazieren

2021 | Martinsgruß 276 | Mai - Juni

18.04.2021 | 2,1 MiB

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Raus! scheint nicht in die Reihe der Themen wie Hoffnung, Nähe, Zusammenhalten zu passen, ist aber natürlich nicht ohne Hintersinn: Zunächst einmal wollte die Redaktion raus aus einem Karussell, in dem wir uns seit über einem Jahr drehen und in dessen Mitte ein Wort steht, das in dieser Ausgabe nicht vorkommt.  Dann ist natürlich Frühjahr. Zeit, den Winterschlaf zu beenden und die Höhle zu verlassen. Hanna Dallmeier beschreibt dies in ihrem Aufsatz über Schnecken und Propheten - wobei hier der „Winter“ durchaus auch die Lähmung im Kopf sein kann. Auch hier gilt: Raus! Raus gehts auch mit den Vorschlägen für Spaziergänge, Radtouren und Wanderungen. Worauf sich unser Thema übrigens ganz ausdrücklich nicht bezieht, sind der Abschied von Inken Kinder und der anstehende Wechsel von Hanna Dallmeier. Wir sehen uns draußen!
Jens Könecke